Nehmen Sie einen soliden Klebehaken, der zur Befestigung oder dem Draht Ihres Bildes passt. Kleben Sie diesen nun an die Wand. Sie können auch zwei Bilderhaken nebeneinander verwenden. Hierbei sollten Sie jedoch darauf achten, dass der Abstand zwischen diesen Haken die Breite des Bildes nicht überschreitet.
Jetzt wird es Zeit, Ihr Bild oder Ihre Nachbildung aufzuhängen. Verwenden Sie hierzu die Befestigung auf der Rückseite des Bildes.
Bei schwereren Bilderrahmen empfehlen wir Ihnen, diese in einer Stütze der Wand zu befestigen. Zur Bestimmung des Ortes, an dem Ihr Bild aufgehängt werden soll, reicht ein einfaches Bandmaß. Nehmen Sie die Maße wie bereits zu Beginn des Artikels erklärt und markieren Sie die Stelle, an der das Bild befestigt werden soll. Kleben Sie ein Stück Klebeband auf Ihre Markierung. Nehmen Sie einen Bleistift und durchstechen Sie den Klebestreifen in seiner Mitte. Kleben Sie einen weiteren Streifen, etwas größer als der erste, unter das Loch. Dieser muss auf seiner Länge so geknickt werden, dass eine nicht klebende Seite nach Innen zeigt. Kleben Sie die andere Seite dieses Klebebandes an Ihre Wand. Sie fragen sich jetzt sicher, wozu dieses Klebeband gut ist? Das Klebeband dient dazu, einen großen Teil des beim Bohren entstehenden Staubs abzufangen. Wenn Sie nicht genügend Zeit haben, müssen Sie diesen Tipp für Perfektionisten nicht unbedingt befolgen.
Nun ist es an der Zeit, mit viel Gefühl an der Markierung ein Loch in die Wand zu bohren. Nützliches Detail: der Bohrer stoppt beim Erreichen der Gipsschicht. Ihr Loch darf nicht größer als Ihr Bohrer sein. Das Klebeband kann nach dem Bohren entfernt werden. Nehmen Sie einen Hammer und schlagen Sie den Dübel vorsichtig in die Wand. Wenn Sie zu grob vorgehen, können Sie die Wand beschädigen. Dies passiert leider nicht nur bei den anderen ...
Achtung: Plastikdübel können sich verkrümmen, wenn das Loch zu klein ist. Wenden Sie nicht zu viel Kraft auf und verfeinern Sie gegebenenfalls das Loch mit Ihrer Bohrmaschine. Sitzt Ihr Dübel fest in der Wand, haben Sie es geschafft. Diese Befestigungsart reduziert auch die auf die Gipsplatte ausgeübten Spannungen. Es gibt verschiedene Arten von Dübeln. Für Ihren Bilderrahmen dürften Kunststoffdübel ideal sein. Natürlich stehen Ihnen im Fachhandel auch andere Dübel aus Glasfaser, Holz oder Metall zur Verfügung. Ihr Dübel muss mit einem Schraubendreher in der Wand befestigt werden. Wenn Sie Kraft sparen wollen, können Sie auch einen elektrischen Schraubendreher verwenden.
Bevor Sie das Bild aufhängen können, müssen Sie nur noch den entstandenen Schmutz und Staub entfernen. Danach können Sie es endlich mit einer Schraube befestigen.
Wir hoffen, dass wir Ihnen bei der Befestigung Ihres Lieblingsbildes helfen konnten und Sie und Ihre Gäste den Anblick genießen!
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