In ISO 4042 vorhanden

 

Bei Verbindungselementen aus Stahl der Klasse 10.9 (mit einer Zugfestigkeit von Rm ≥ 1000 N/mm², die eine Härte von ≥ 320 HV darstellt) und höher, die eine elektrolytische Beschichtung haben und belastet werden, besteht die Gefahr eines Bruchs durch wasserstoffinduzierte Versprödung.

 

Die Wärmebehandlung (Entgasung) der Teile nach elektrolytischer Behandlung reduziert das Bruchrisiko. Eine vollständige Beseitigung des Risikos der Wasserstoffversprödung kann jedoch nicht garantiert werden.

 

Wenn das Risiko einer Wasserstoffversprödung zu 100% ausgeschaltet werden soll, müssen andere Beschichtungsverfahren (wie DACROMET, GEOMET ...) in Betracht gezogen werden.


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